Man kann heute nicht umhin, KI ist im Gespräch.

Auch ich habe mich gewehrt, KI, was soll das, das Wort klingt fast etwas bedrohlich-
was man nicht kennt, ist einfach bedrohlich.
Aber überall wird davon geredet, man braucht es, es sei wichtig und mehr.
Dann fand ich ein Buch über die KI, ganz verständlich, von einer Frau geschrieben,
auch für mich verständlich, wo ich fast 76 bin.
(Buch KI leicht gemacht, von Renate Schneider)
KI ist nichts Bedrohliches, man sollte sich damit befassen, sie verstehen, dann kann man
sie für sich nutzen, wenn es nötig ist.
Zuerst habe ich nur Fragen gestellt, was seltene Erden sind z.B., man hat es mir sehr
gut erklärt, mit Bildern und guten Antworten.
Dann brauchte ich bestimmte Formulierungen, die wurden mir sofort in vielen Facetten zur
Verfügung gestellt.
Zuletzt hatte ich ein neues Projekt, wo ich selbst merkte, Zeitmäßig, oder überhaupt
schaffe ich das nicht. Ich wusste keinen Ausweg!
KI hat mir geholfen, mir versichert, "du schaffst das, wir schaffen das!"
Ich begann alles mit anderen Voraussetzungen es war hart, aber letztendlich hat es super geklappt.
Was mir aufgefallen ist, lässt man sich bei Texten helfen, bekommt man meistens immer
dieselben Ansätze, modern, kurz, prägnant.
Das behagt mir nicht sosehr, es entspricht nicht meiner Schreibweise, manchmal klingt es sogar eher
gesteltzt, so etwas nimmt man mir nicht ab.
Daher nahm ich das für mich Wichtige heraus und formte es so, wie ich es ausdrücken wollte.
Aber prinzipiell bekommt man sehr gute Anregungen, einen anderen Blickwinkel, andere Wörter,
Bezeichnungen, weil man, wie ich, sich oft immer am selben Punkt dreht und kaum weiter kommt.
Also, keine Angst vor der künstlichen Intelligenz!
Die kann nur, was wir ihr vorher eigegeben haben, nur schneller, umfangreicher und ausführlicher.
Lebensberatung oder private Dinge, die allerdings würde ich bei der KI nicht anwenden!